EuroCIS 2018

Technology never sleeps – der technologische Fortschritt hört niemals auf. Weil menschliche Neugierde und Kreativität immer wieder Neues schaffen. Auch im Handel revolutioniert die Technologie sämtliche Bereiche, in immer kürzeren Innovationszyklen. Und: Sie spielt eine entscheidende Rolle in der Kommunikation mit dem Kunden. Es ist diese Dynamik der Entwicklungen, die die EuroCIS für Aussteller und Besucher unabdingbar macht. Jahr für Jahr. Und erneut 2018.

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Aktuelle Themen: Unsere Kassenlösung OPOSS Java verbindet Welten mit nur einer Software in allen Ländern und sorgt für zukunftsorientiertes Handeln:

  • Verpflichtung der technischen Sicherheitseinrichtung ab dem Jahr 2020
  • Zentrale Steuerung kundenindividueller Aktionen
  • Integration in JEDES ERP – einfach und schnell dank schlanker Lösung
  • Verknüpfung zwischen Filiale und dem Online-Handel
  • Realisierung von Fiskalprojekten (AT, CZ, HU, PL)
  • Mehrwährungsfähigkeit und Sprachenunabhängigkeit
 

Zukunft ist planbar

Ab dem 01.01.2020 müssen elektronische Kassensysteme in Deutschland über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Diese Anforderung wurde im "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22. Dezember 2016" beschlossen. Zuständig für die Zertifizierung ist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Der zentrale technische Baustein zur Umsetzung des Gesetzesentwurfs ist die Einführung einer technischen Sicherheitseinrichtung, die aus drei Bestandteilen besteht:

Sicherheitsmodul:

  • Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs protokolliert und später nicht mehr unerkannt verändert werden können.


  • Speichermedium:

  • Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert.

    Einheitliche digitale Schnittstelle:

  • Die digitale Schnittstelle soll eine reibungslose Datenübertragung für Prüfzwecke gewährleisten.

    Als Kassensoftware-Hersteller werden wir eine am Markt verfügbare technische Sicherheitseinrichtung in unsere Software OPOSS integrieren, um diese Anbindung unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.

    Jetzt den richtigen Kassensoftware-Partner finden und entspannt in die Zukunft sehen!

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    Neue Fiskalisierungen

    Die Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) ist eine österreichische Rechtsvorschrift über zwingend vorgeschriebene technische Sicherheitseinrichtungen, mit der eine Manipulationssicherheit bei Barumsätzen erreicht werden soll. Die gesetzlichen Grundlagen treten seit 01.04.2017 in Kraft und beinhalten die Einzelaufzeichnungspflicht, die Registrierkassenpflicht, die Belegerteilungspflicht sowie die Barumsatzverordnung. Nach Kenntnisnahme der Anforderungen haben wir uns schnell entschlossen, kein Fremdprodukt einzusetzen, sondern die Software selbst zu entwickeln, um eine termingerechte Fertigstellung zu erreichen und in der Lage zu sein, bei Problemen reagieren zu können. Somit konnten die österreichischen Kunden im Januar 2017 mit Pilotfilialen starten und Ende Februar mit allen 155 Systemen produktiv gehen.


    Für den Einzelhandel wurde in der Tschechischen Republik am 1 März 2017 ein neues Umsatzerfassungssystem eingeführt, bei dem die Unternehmen ihre Bargeldtransaktionen über ein Online-System der Steuerbehörde direkt melden müssen. Die Registrierkassen der Steuerpflichtigen werden mit einem Server verbunden, die die Informationen über die Umsätze in Echtzeit weiterleiten. Der Server des Ministeriums vergibt einen eindeutigen Transaktionscode, der auf jeder von der Registrierkasse ausgegebenen Quittung aufgedruckt sein muss. Durch den modularen Aufbau des Fiskalmoduls in OPOSS war die Integration der Schnittstelle zur Ansteuerung der Fiskalrechner bei der Tschechischen Behörde problemlos umsetzbar. So wurde das System bereits einen Monat vor der Verpflichtung im Echtbetrieb eingesetzt.

     

    Job-Angebot: Java Anwendungs-/Softwareentwickler (m/w)

    Das bieten wir:

    • Interessante Projekte bei namhaften Kunden
    • Einbringen und Umsetzen Ihrer Ideen in der Anwendungsentwicklung
    • Spannende und abwechslungsreiche Projekte in Eigenverantwortung
    • Familiäre und freundliche Arbeitsatmosphäre
    • Leistungsorientierte Bezahlung
    • 30 Tage Urlaub
    • Gleitzeitregelung
    • Langfristigen, sicheren Arbeitsplatz
    • Kostenfreie Getränke
    Ihr Profil:
    • Abgeschlossenes Studium in Informatik oder vergleichbare Qualifikation
    • Erfahrungen mit einem strukturierten Software-Entwicklungsprozess von der Kundenidee bis zum Abnahmetest
    • Fundierte Kenntnisse in Java EE- und HTML5-Entwicklung
    • Gute Kenntnisse in Linux, JBOSS, Postgres, XML, SQL, Spring, Hibernate, Eclipse, GIT
    • Kenntnisse im Umgang mit Sicherheitsthemen bei Online-Web-Anwendungen


    • Selbstständige und analytische Arbeitsweise
    • Serviceorientiertes Auftreten im Kundenkontakt
    • Sichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    Ihre Aufgaben:
    • Begleitung des gesamten Entwicklungsprozesses: Von der Idee über die Konzeption und Umsetzung bis hin zum Rollout
    • Planung und Realisierung komplexer Softwareanwendungen mittels Java und moderner Frameworks
    • Realisierung von Projekten durch die Neu- und Weiterentwicklung unserer Java Software-Produkte (Schwerpunkt Java EE 8)
    • Anbindung von Webservices und Datenbanken im SQL-Umfeld sowie Programmierung von Schnittstellen
    • Mitwirkung bei qualitätssichernden Maßnahmen wie Softwaretests und Code Reviews zur Sicherstellung einer bestmöglichen Qualität
    • Analyse, Behebung sowie Dokumentation von Kundenmeldungen
    Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per Kontaktformular oder E-Mail: info@ratiosystem.com

     

    "STORCK Welt" und OPOSS Java

    Die AUGUST STORCK KG stellt seit Jahrzehnten erfolgreich hochwertige Zuckerwaren und Schokoladen-Spezialitäten her. 1903 als Bonbonfabrikant gestartet, ist das Unternehmen bis heute in Familienbesitz und gehört mittlerweile zu den 10 größten Süßwarenherstellern der Welt. Über 100 Länder weltweit werden mit den einzigartigen Marken und Produkten beliefert. Mit der Neueröffnung der „STORCK Welt“ am 03.11.2016 im CentrO Oberhausen können die Besucher nun in die bunte Süßwarenwelt des deutschen Traditionsunternehmens in einzigartiges Ambiente eintauchen. Auf 180 Quadratmetern ist die Markenwelt in einem liebevoll gestalteten Laden erlebbar.

    Ein neues Kassensystem für die Expansion der neuen eigenen Stores "STORCK Welt" mit SAP Retail Integration war das Ziel, in der auch die Werksverkaufsstellen sowie die Personalverkäufe mit ausgestattet werden sollten. Der Implementierungspartner, die ComSol AG, führte SAP Retail erfolgreich ein und OPOSS Java konnte voll integriert werden. Das Konzept von STORCK beinhaltete außerdem, dass die neue Lösung über alle Funktionen für das Wiegen von losen Waren verfügt. Auch das spezielle Ladenkonzept, mit eingebauten Kassen und Waagen in dem Kassentresen, wurde mit dem Ladenbauer abgestimmt. So konnte mit allen Projektbeteiligten in enger Zusammenarbeit die Neueröffnung zum gewünschten Termin stattfinden und OPOSS Java erfolgreich live gehen.

     

    SAP Retail Integration

    Stammdaten

    Eine Integration ist in jedes ERP-System einfach und schnell möglich. OPOSS bietet im Standard auch für SAP Retail eine Integration an. SAP Retail stellt die Stammdaten im iDOC-Format zur Verfügung. OPOSS übernimmt die vollständigen Informationen in die Datenbank der Kassensoftware. Damit sind in OPOSS alle Stammdaten verfügbar, ohne dass eine Umsetzung der Daten notwendig ist. Bestehen neue Anforderungen, so ist keine Datenbankanpassung erforderlich. Es müssen lediglich die neuen Inhalte in der Preis- und Artikelfindung Berücksichtigung finden. Werden in SAP Retail z. B. neue Konditionsarten für spezielle Kundenpreislisten definiert, muss nur in der Kassensoftware die Preisfindung für die Kundenpreise angepasst werden.


    Abverkaufs - Journaldaten

    Die Journaldaten für alle Filialen und Kassen werden in EINER zentralen Datenbank gespeichert. Jeder Verkaufsbeleg wird unverzüglich in das iDOC-Format für Journaldaten formatiert und kann sofort von SAP Retail verarbeitet werden.

     

    Signpad-Anbindung

    Durch die digitale Erfassung der Unterschrift schaffen Sie Ordnung, sparen Zeit, Geld und Ressourcen. Denn die Unterschrift wird automatisch in das jeweilige Dokument eingefügt und an die Zentrale übermittelt. Ein Zugriff auf das elektronische, signierte Dokument ist jederzeit einfach, schnell und sicher möglich.


    Die aufwendige Verwaltung und Archivierung von Papierdokumenten entfällt. Unterzeichnete Lastschriftbelege werden direkt an Ihren Netzwerkbetreiber übermittelt, der die datenschutzkonforme Archivierung der Belege garantiert. Gleichzeitig erhält Ihr Kunde selbstverständlich wie gewohnt seinen Papierbeleg mit dem vorgeschriebenen Lastschrifttext.

     

    Die mobile Kasse zur Optimierung der Auftragserfassung

    Mit einer mobilen Tablet-Kassen-Hardware und der Software OPOSS, erfasst der Verkäufer nach dem Verkaufsgespräch Ihre hochwertige Ware als Auftrag. Es werden lediglich Kundenkarte, Artikel und ggf. der Verkäufer eingegeben. Ist keine Kundenkarte vorhanden, werden Ersatzkarten genutzt, um den Bon zuzuordnen. Im Hintergrund erfolgt die Übertragung der Daten an die Hauptkasse.



    In der Zwischenzeit wird die Ware vom Personal an die Information/Warenausgabe gebracht und dort entsichert und verpackt. Begibt sich der Kunde an die Hauptkasse, ergibt sich eine automatische Übernahme aller Warenbuchungen anhand der Kundenkarte. Nach der Zahlung erfolgt nur noch die Abholung der bereitstehenden Ware an der Warenausgabe. Besonders zu empfehlen bei hoher Kundenfrequenz zu Spitzenzeiten!

    McTREK und OPOSS Java

    Nach Gründung 1979 eines kleinen Outdoorbekleidungs- und Ausrüstungsgeschäftes, wurde 1995 die erste McTREK Outdoor Sports Filiale von der YEAH! AG eröffnet. Auf großen Verkaufsflächen werden für die Bereiche Wandern, Trekking, Bergsport, Fernreise und Camping hochwertige Outdoorprodukte zu günstigen Preisen verkauft. Die aktuellen Kollektionen werden ständig durch Auslaufmodelle und Sonderangebote ergänzt. Aktuell sind 35 Filialen in Deutschland zu finden.


    Als die Entscheidung 2015 auf OPOSS Java fiel, begann im Juli die Umsetzungsphase, in der die erste von 35 McTREK Filialen in Betrieb ging. Der eigentliche Rollout mit den meisten Filialen wurde im August und September von der IT der YEAH! AG selbsttätig umgesetzt. Im Oktober 2015 lief OPOSS Java dann bei unserem Kunden in allen Filialen erfolgreich. Die Einführung der neuen Software erfolgte mit der klaren Zielsetzung, umfangreiche Optimierungen zu verwirklichen. Dabei wurde auch der Omnichannel Gedanke so umgesetzt, dass über den Online Shop der Bestellauftrag mit allen Einzelpositionen direkt in den Kassenbon übernommen wird. Mit der intuitiv geführten Touchoberfläche ist es nun möglich alle Anforderungen am POS einfacher und schneller abzuwickeln.

     

    Anbindung: Smartphone Zahlung

    Die neue Zahlungsart ermöglicht eine Zahlung per Smartphone-App. Der Kunde muss sich zuvor beim Zahlungsanbieter registrieren und einen Account anlegen. Die Aufladung des Kontos kann über Girokonten oder Kreditkarten erfolgen. Diese Zahlungsart ist nur möglich, wenn der Kunde mit seinem Smartphone eine Online-Verbindung (Internet-Zugang) zum Server des Anbieters aufbauen kann.


    Und so einfach geht's: Der Kunde muss dazu die App auf seinem Handy aufrufen, eine PIN eingeben und dann den QR-Code vom Kundenbildschirm oder Signpad einscannen. Zum Schluss nur noch die Zahlung mit einem Klick bestätigen. Das war's!